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Der Anycubic Kobra X ist einer der aktuell meistdiskutierten 3D-Drucker, obwohl er offiziell noch gar nicht erhältlich ist. Anycubic positioniert ihn als Multicolor-FDM-Drucker für das Einsteigersegment und will damit ein zentrales Problem lösen, das viele Nutzer kennen: langsame Farbwechsel und massive Materialverschwendung.
3D-Druck hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Was früher ein Werkzeug für Industrie und Prototypenbau war, steht heute in Kellern, Werkstätten, Büros und sogar in Kinderzimmern. Dabei taucht immer häufiger die Frage auf, wie nachhaltig das Ganze tatsächlich ist.
Der Snapmaker U1 ist ein FDM-3D-Drucker mit CoreXY-Kinematik und einem echten Toolchanger-System. Statt wie viele Multicolor-Drucker mehrere Filamente über ein einziges Hotend zu schieben, arbeitet der U1 mit vier komplett separaten Toolheads, die jeweils ein eigenes Hotend und eine eigene Filamentzufuhr besitzen. Diese Köpfe werden über das sogenannte SnapSwap™-System automatisch gewechselt.
Bambu Lab dreht mit dem H2C die Regler für den Desktop-3D-Druck deutlich nach rechts: Multicolor- und Multi-Material-Druck mit bis zu sieben Materialien, ein neues Vortek-Hotend-Wechselsystem, eine aktiv beheizte, geschlossene Kammer und die übliche Kombination aus hoher Geschwindigkeit und starker Automatisierung.
Ja, das geht wirklich: Du kannst mit einem normalen FDM-Drucker Motive für T-Shirts herstellen – entweder indem du direkt auf Stoff druckst oder indem du dein Motiv auf ein Trägermedium druckst und dann aufbügelst.
Feuchtigkeit im Filament ist einer der häufigsten Gründe für Fäden, matte Oberflächen und schwache Layerhaftung. Die Lösung ist simpel: richtig trocknen und konsequent lagern.
Der Bambu Lab A1 mini verspricht viel für weniger als 200 €: kompakt, leise, schnelle Einrichtung und die Möglichkeit, direkt loszudrucken. Aber reicht dieser 3D-Drucker wirklich für meine Bedürfnisse aus?
Du überlegst, mit 3D-Druck zu starten oder willst zuverlässiger drucken? Hier findest du die wichtigsten Fragen – ohne Fachchinesisch, dafür mit klaren Antworten und einem roten Faden vom ersten Druck bis zur Materialwahl.
D-Druck wirkt oft wie eine Wissenschaft, ist in der Praxis aber vor allem ein Muster-Spiel: Wiederkehrende Fehlerbilder, wiederkehrende Ursachen. Wer systematisch vorgeht, spart sich Frust und Material.
Du bringst ein einzelnes Bild mit ChatGPT in Form und lässt es in MakerLab zu einem 3D-Modell rechnen. Ideal für Figuren, Deko, Logos und Reliefs – ohne lange CAD-Sitzung. Hier bekommst du den kompletten, praxistauglichen Ablauf.